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Freitag, 17. Februar 2012
Das Phänomen Gähnen..
Kennt ihr das? Jemand gähnt und zack – man muss mitgähnen. Das ging wohl nicht nur immer mir so, denn jetzt haben Forscher aus Pisa tatsächlich dieses Phänomen untersucht und erstaunliches herausgefunden: Gähnen heißt ich mag dich.
Im Rahmen der Studie haben die Forscher herausgefunden, dass besonders Personen, die sich nahe stehen vom Gähnen beeinflusst werden. Besonders bei direkten Verwandten äußerst sich die Sympathie in einem herzhaften Gähnen. Direkt danach folgen Freunde und sonstige Bekannte, die man gerne leiden mag.
Weiter lautet es in der Studie, dass das Gähnen sogar bis zu 5 Minuten nach dem eigentlichen Auslöser (also dem vorhergehenden Gähnen) ausgelöst werden kann. Hmm.
Das alles ist ja schön und gut. Aber ich habe das Gefühl, dass ich auch bei Menschen gähnen muss, die ich nicht besonders mag bzw. die mir in keinster Weise nahe stehen. Geht das nur mir so? Steckt mich tatsächlich auch bei Menschen das Gähnen an, wenn ich die entsprechende Person noch nicht einmal kenne…?
Ich glaube nicht. In diesem Fall greif, ich wohl lieber zu meiner Lieblingsausrege: Sauerstoffmangel…
Dienstag, 14. Februar 2012
Was hat das Herz eigentlich mit Liebe zu tun?
Heutzutage haben wir vieles aus den alten Zeiten der Römer und Griechen übernommen. Einerseits lässt sich die Sprache und vor allem Fachsprache darauf zurückführen. Andererseits spielt aber auch die Symbolik eine große Rolle. Die griechische Vorstellung der menschlichen Anatomie war sehr bildhaft und beruht auf den alten Glauben an Dämonen. So wurden die einzelnen Organe und Körperregionen verschiedenen Gefühlen und Fähigkeiten zugeordnet.
Die Niere beispielsweise war der Sitz des Geschlechtstriebs. Sie entschied nach Glauben der Griechen über die sexuelle Erregung. Die Galle hingegen galt für Bosheit und Neid. Auch in unseren Köpfen entspricht die Galle etwas negativem. So wird heut oftmals noch behauptet: Mir kommt gleich die Galle hoch – nicht schön, aber zweckgemäß. Ein weiteres Beispiel ist die Leber, die den Ärger zum Ausdruck bringt. Die Gebärmutter stand für Egoismus, Geltungs- und Kritiksucht (Ein sehr frauenfeindliches Bild meine lieben Herrn Griechen).
Aber das Herz, das stand für das Denken, die Seele sowie Güte und Liebe. Mediziner und Heiler waren von dieser Tatsache bis ins späte Mittelalter überzeugt und hegten keine Zweifel an dieser Tatsache.
Mittlerweile hat die Wissenschaft erforscht, dass das Gehirn das Zentrum des menschlichen Wesens darstellt und sämtliche Gefühle steuert – oder auch nicht. Aber in der romantischen Vorstellung der Gesellschaft steht bis heute noch unser Herzchen für die Liebe…
Die Niere beispielsweise war der Sitz des Geschlechtstriebs. Sie entschied nach Glauben der Griechen über die sexuelle Erregung. Die Galle hingegen galt für Bosheit und Neid. Auch in unseren Köpfen entspricht die Galle etwas negativem. So wird heut oftmals noch behauptet: Mir kommt gleich die Galle hoch – nicht schön, aber zweckgemäß. Ein weiteres Beispiel ist die Leber, die den Ärger zum Ausdruck bringt. Die Gebärmutter stand für Egoismus, Geltungs- und Kritiksucht (Ein sehr frauenfeindliches Bild meine lieben Herrn Griechen).
Aber das Herz, das stand für das Denken, die Seele sowie Güte und Liebe. Mediziner und Heiler waren von dieser Tatsache bis ins späte Mittelalter überzeugt und hegten keine Zweifel an dieser Tatsache.
Mittlerweile hat die Wissenschaft erforscht, dass das Gehirn das Zentrum des menschlichen Wesens darstellt und sämtliche Gefühle steuert – oder auch nicht. Aber in der romantischen Vorstellung der Gesellschaft steht bis heute noch unser Herzchen für die Liebe…
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