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Dienstag, 28. August 2012

Dank Kiffen bin ich dumm.

Forscher streiten sich ja bereits seit Jahren darüber, ob nun Kiffen dumm macht oder nicht. Einige stellten sogar die Behauptung auf, dass Kiffen eventuell gut für die Gesundheit sei. Nun wurde jedoch eine Langzeitstudie veröffentlicht, die gegen den Konsum von Joints spricht: Bei Menschen, die jahrelang zum Cannabis griffen, verschlechterten sich die geistige Fähigkeiten. Kurzum gesagt: Kiffen macht dumm. Das gilt hauptsächlich und vor allem für die jugendlichen Konsumenten.

Es ist kein Geheimnis, dass Cannabis die meistkonsumierte Droge der Welt ist. Und seit Jahren besteht bereits der Verdacht, dass der illegale Konsum auch dumm macht. Diese Theorie lässt sich ganz einfach von dem albernen Gehabe der Konsumenten zurückführen, die breit auf die ausgefallensten und lächerlichsten Ideen kommen, so dass ein IQ von 10 noch als Kompliment gilt. Häufig macht sich nach der Dröhnung dann anschließend Lethargie breit. 

gemobbst von gutefrage.net

Doch macht der Joint wirklich dumm? Bislang konnte diese Antwort nicht wissenschaftlich fundiert bejaht oder verneint werden. Doch nun ergab eine neue Studie Hinweise darauf, dass das langjährige Rauchen tatsächlich die geistigen Fähigkeiten einschränkt.

Ein internationales Forschungsteam studierte den IQ und den Marihuana Konsum mehrerer Testpersonen vom Jugendlichen- bis Erwachsenenalter auf. Die deutlichsten Senkungen des IQs gab es bei den Jugendlichen, die vor allem die Droge inhalierten. Dieses Ergebnis unterstützt die These, dass Cannabis vor allem in jungen Jahren, das Gehirn schädigt.

Mittwoch, 11. April 2012

Rauchen mit „Doggystyle“

Der Rapper Snoop Dogg startet jetzt seine ganz eigene “Pro-Raucher”-Kampagne. Während auch in den USA verstärkt das Thema Raucherentwöhnung und die Gefahren des Drogenkonsums in den Vordergrund rückt, stellt der Rapper wieder einmal klar: Scheiß drauf. So können in naher Zukunft die Songs von Snoop Dogg bald nicht nur zum Lesen gekauft werden, sondern auch zum rauchen. Die Songs werden auf Zigarettenpapier gedruckt – zum mitsingen und mitrauchen.

Der Fan kann also nicht nur die schlagfertigen Zungenbrecher mitsingen, sondern auch den Song inhalieren und verdampfen – was dabei geraucht wird, bleibt der fleißigen Leseratte überlassen. Die Blätter des Buches lassen sich angeblich einfach abtrennen. Die Texte sind mit ungiftiger Tinte auf das Zigarettenpapier gedruckt (gut, ob das nun wirklich noch schädlicher wär, ist fraglich). Der Einband besteht aus purem Hanf und der Buchrücken soll eine raue Oberfläche haben, so wie die einer Streichholzschachtel.

Der mittlerweile 40 Jährige Rapper ist bereits bekannt für seinen Drogenkonsum und sorgte bereits aufgrund mehrerer Drogendelikte Schlagzeilen. Auch bei seinen Konzerten in Deutschland gehört standardgemäß das Rauchen eines Joints zur Bühnenshow. Gehandelt wird nicht – Doggystyle eben. Die Gefahren des Rauchens und vor allem des Kiffens sind dem Rapper dabei bekannt. Aber sie interessieren ihn nicht. Seine Affinität gegenüber dem Grünen lebt Snoop Dogg ganz offiziell und öffentlich aus.


Ab kommenden Freitag, soll  das Buch namens „Rolling Words – a smokable Songbook“ erstmals auf dem Coachella-Music-Festival in Kalifornien angeboten werden. Anschließend wird das Buch von Snoop Dogg in begrenzter Auflage in den Läden erscheinen. Ich bin gespannt, wie das Buch ankommen wird und wie viele Bücher in naher Zukunft geraucht werden.