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Montag, 11. Juni 2012

Vorsicht vor dem EM Speck!!

Während unsere deutschen Jungs dieser Tage zur EM auf dem Fußballfeld ordentlich schwitzen, sieht das bei uns Zuschauern leider ganz anders aus. Während den nervenaufreibenden 90 Minuten eines Spiels greifen wir oftmals zu der guten alten "Nervennahrung" - es wird geknabbert und genascht was das Zeug hält. Auf dem Couchtisch steht die Chips-Schüssel bereit und auch der Kühlschrank ist randvoll mit Bier gefüllt. So muss das sein - Sch** auf die ausgewogene Ernährung

Durch diese Eistellung können die kommenden drei EM-Wochen mit Fußball non-stop auch ganz schön auf die Hüften schlagen. Ernährungsexperten raten daher zu einer ausgewogenen "Knabber-Ernährung" - mehr Abwechslung für mehr Jubelfreude. Eigentlich sollte während dem Fußballschauen der Fokus ganz auf dem Sport liegen und nicht auf der Knabberei drum herum. Chips und Schokolade durchkreuzen diesen Sportgedanken nur ein klein wenig. Wer jedoch nicht ganz auf den Knabberspaß verzichten möchte, sollte mal die Variante Popcorn oder Weingummi ausprobieren. Schmeckt auch gut und hält die Nerven auf trapp. Außerdem sind diese Schleckereien fettärmer und damit auch etwas figurfreundlicher - schließlich soll das deutsche Fantrikot ja auch noch zum Finale passen.


gemobbst von wunderweib.de
Knabbern und Jubel - die Fußball-EM 2012

Darüber hinaus dürfen die zusätzlichen Kalorien gerne zu den Hauptmahlzeiten eingespart werden. Wer also weniger zu Mittag isst, kann zum Fußballspiel auch gerne mal in die Süße Tüte greifen. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung sollte daher zu den Mahlzeiten eingehalten werden. Jedoch nicht nur der Süßkram lässt das Trikot am Bäuchlein spannen - auch die beliebten alkoholischen Getränke zur EM. Seien wir doch ehrlich: Das Bier gehört zum Fußballschauen wie der Fußball zum Spiel. Doch diese flüssigen Kalorien können sich ganz schnell als Hüftgold entpuppen. Ein halber Liter Bier hat dabei die gleiche Anzahl an Kalorien wie eine ordentliche Portion Eis - nämlich ungefähr 250 Kalorien. Wer also über den Fußballwahnsinn nicht unbedingt dick werden möchte, steigt zwischendurch einfach auf Saft oder alkoholfreies Bier um. 

Besonders den Schlagzeilen der letzten Tage: "Deutschland wird immer dicker" gilt es dieser Tage zu trotzen. Wir können nun endlich zeigen, dass Fußball nicht nur ein Sport für elf Mann, sondern ein Teamsport für die ganze Nation ist. Also, bewusstes Knabbern erlaubt - aber gewusst wie :) Achso: Gegen Sport ist natürlich dieser Tage auch nichts einzuwenden. Wer also selber auf dem Spielfeld glänzen möchte, kann sich ordentlich auf dem Fußballplatz austoben. 

Montag, 2. April 2012

Computerspiele stärken geistige Fitness

Nach der letzten Beitragsreihe allein über die männliche Potenz, handelt es sich diese Woche wieder um die allgemeine Gesundheit. Dazu habe ich auch gleich heute am frühen Montag einen absoluten Kracher gefunden:
Laut einer am Freitag veröffentlichten Studie von der Humboldt Universität in Berlin, sollen anscheinend Actionspiele eine positive Auswirkung auf die geistige Fitness haben. Bislang galten Computerspiele, und vor allem die Actiongames, als eher unnötige Zeitverschwendung, die bis hin zur sozialen Isolation führen kann. Doch laut Tilo Strobach, Leiter der Studie, haben die Computerspiele auch eine positive Auswirkung auf den Spieler. 

Innerhalb von 15 Tagen mussten Teilnehmer des Experiments 15 Stunden vor dem Computer verbringen und exzessiv Actionspiele zocken. Anschließend mussten die Teilnehmer mehrere Aufgaben gleichzeitig durchführen, zwischen den Aufgaben wechseln und sich verschiedene Informationen merken. Bei den Testpersonen ließ sich ein „optimiertes Verhalten“ bezüglich dem Multitasking-Talent feststellen. Das heißt, wer viel spielt ist besser in der Lage sich Vokabeln zu merken oder mehrere Sachen auf einmal durchzuführen.

Hintergrund der Studie war es, herauszufinden, ob Computerspiele als kognitives Trainingsprogramm betrachtet werden können. Kann also ein Computerspiel dazu verhelfen, das Gehirn zu trainieren und die geistige Fitness zu stärken? Interessant zu wissen, wäre nun eigentlich noch, ob es sich bei den Testpersonen dieser Studie um Frauen und Männer gleichermaßen oder nur um das männliche Geschlecht gehandelt hat.


Waren es nur Männer, so ergibt es für mich endlich auch Sinn, weshalb die Computerspiele im Actionbereich auf die Männerwelt ausgelegt sind. Ich meine, wir Frauen haben ja bereits das Multitasking-Talent in die Wiege gelegt bekommen. Also Männer, ran an den Computer und auf geht’s!
Dabei bleibt zu betonen, dass es sich bei den Studien um die GEISTIGE Fitness und nicht um die körperliche handelt. Liebe Zocker und Geeks dieser Welt, rank und schlank werdet ihr also auch nicht vor der Flimmerkiste, lediglich vielleicht etwas besser im Multitasking…