Donnerstag, 22. März 2012

8 Jähriger Kettenraucher in Zwangstherapie

Momentan macht ein kleiner Junge aus Indonesien Schlagzeilen. Der achtjährige Ilham raucht über den Tag verteilt knapp 2 (!) Schachteln Zigaretten. Zur Schule geht er nicht. Warum? Na, die Lehrer verbieten ihm das Rauchen in der Schule. Deshalb hat er selbst entschieden lieber die Tage daheim mit spielen und rauchen zu verbringen. 2 Schachteln Zigaretten entsprechen ungefähr 40 Zigaretten.

Da stellt sich einem die Frage woher der Kleine denn all die Zigaretten zum rauchen hernimmt? Seine Eltern kommen für die Zigaretten auf und unterstützen somit die Sucht ihres Jungens. Die Eltern sind völlig überfordert: „Ich muss ihn rauchen lassen, sonst wird er böse. Er hat schon fünf Mal die Fenster zerschlagen, weil ich ihm gesagt habe, das er nicht mehr rauchen darf.“

Aufgrund des großen Medienauflaufs greift nun das Jugendamt ein und steckt den kleinen Raucher in eine Zwangstherapie zur Raucherentwöhnung. Danach soll Ilham wieder zur Schule gehen und das Leben als normales Kind genießen können. Ilham ist nicht der einzige, der so jung mit dem Rauchen angefangen hat. Vor zwei Jahren bereits sorgte ein Zweijähriger ebenfalls für Aufsehen, der täglich 40 Zigaretten rauchte. Auch er musste 2010 in eine Zwangsentwöhnung.


In Indonesien sind solche Fälle keine Seltenheit. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt in Indonesien der höchste Anteil junger Raucher. So hat jedes vierte Kind zwischen 3 und 15 Jahren bereits geraucht. Außerdem ließ sich beobachten, dass in den letzten 40 Jahren sich die Zahl der Raucher versechsfacht hat. Rund 240 Millionen Indonesier geben an zu rauchen. Das entspricht rund einem Viertel der Gesamtbevölkerung. Das ist eine erstaunliche Tatsache, vor allem weil fast die Hälfte der Bevölkerung mit nur 2 Dollar am Tag auskommen muss. Wenn man nun bedenkt, dass eine Schachtel Zigaretten umgerechnet ein Dollar kostet, ist es wirklich nahezu unglaublich wie viele Indonesier dem Rauchen verfallen sind.

Ich wünsche dem Kleinen wirklich alles Gute...

Mittwoch, 21. März 2012

Sündhafter Online-Shop...

Einen großen Dank an die W&V, die mir heute Morgen den Weg zur Arbeit versüßt hat. Heute folgt ein etwas unmoralischer Eintrag. Aber ich finde, das passt ebenfalls sehr gut zum allumfassenden Thema Gesundheit ;) Und die Schlagzeile sprang mir direkt ins Gesicht: Sündhaft guter Sex - US-Onlineshop sorgt für christliche Ehehygiene…

Laut dem Online-Shop Covenant Spice gehen nun in den USA das Christentum und Sex zusammen. Diese Aussage ist zwar noch nicht ganz von dem Vatikan genehmigt, dennoch schießen die Verkaufszahlen des Erotikshops in die Höhe. Der Online-Shop verkauft Sex Toys an christliche Ehepaare, die gerne mehr Schwung und Experimentierfreude in ihr Liebesleben bringen möchten. Dabei werden Singles, Schwule und Lesben knallhart ausgeschlossen und ein Verkauf wird verweigert. Ganz oben in der Unternehmensphilosophie ist das „Teamplay“ angeführt. So sind sämtliche Produkte für die christlichen Paare ausgerichtet und es gilt: gottesgefällig muss es sein.



Nicht gewusst
Der Online-Shop ist nicht der einzige Erotikshop, der sich auf die Religion bezieht.. Für jüdische Paare gibt es bereits den Online-Shop koshertoys.net. Auf der Seite können sich die jüdischen Ehepaare koscheres Sexspielzeug bestellen. Auch für die muslimischen Ehepaare gibt es bereits eine Webseite (El Asira).

Dann fehlt ja nur noch ein Shop für Deutschland. Aber ganz ehrlich: Würde der Online-Shop auf christlicher Basis wirklich gegen Beate Uhse angkommen? Was meint ihr?

Montag, 19. März 2012

Jucken, Schniefen, Augentränen

Der Frühling steht in den Startlöchern und beginnt am morgigen Dienstag, den 20. März offiziell. Bereits am vergangenen Wochenende konnten wir den Frühling genießen. Dank Wetterhoch „Gulliver“ erreichte der Samstag Temperaturen von bis zu über 20 Grad. Ich genoss die ersten Sonnenstrahlen in T-Shirt und eisschleckend. Bei einigen wurde sogar die Grillsaison für 2012 eingeläutet. Jedoch kommt der Frühling für viele auch mit Schattenseiten. Besonders für Allergiker beginnt der Frühling bereits in diesem Jahr besonders früh und heftig.

In den Industrieländern sind rund fünf bis zehn Prozent alljährlich von Heuschnupfen betroffen. Einer aktuellen repräsentativen Forsa-Umfrage vom Februar diesen Jahres zufolge, leiden in Deutschland etwa 30 Prozent an den Symptomen von Heuschnupfen. Die Pollenallergie wird dabei von Blütenpollen von Bäumen, Gräsern, Sträuchern oder auch Getreide und Kräutern hervorgerufen. Die eingeatmeten Pollen führen das Immunsystem in die Irre, sobald diese mit den Schleimhäuten in Berührung kommen. Der Körper reagiert mit heftigen allergischen Reaktionen, Heuschnupfen und im schlimmsten Fall mit Asthma.

Jedes Jahr beginnt die Pollensaison für Allergiker früher. Vergleicht man heute mit 1984, so beginnt der Pollenflug der Birke um ganze elf Tage früher. Gerade bei sonnigem und windigem Wetter, wie die nächsten Wochen vorhergesagt, kann zu starkem Pollenflug führen. Für die Jahreszeit ist es momentan eindeutig zu warm. Die Temperaturen von Samstag verschafften dem 17. März einen neuen Wärmerekord.
Bislang wurden die Heuschnupfen-Allergiker verschont. Aufgrund der extrem kalten Februartage war den Pollenflug bisher sehr gering. Die Pollen der Birken stehen jedoch bereits in den Startlöchern und werden bereits Anfang April mit ihren Flügen loslegen. Lediglich Regentage können diese Heuschnupfen-Belastung mildern.


Allergiker sollten daher einige Tipps befolgen, die helfen den Pollenflug zu überstehen. Besonders Asthmatiker, von denen rund 80 % ebenfalls auch unter Heuschnupfen leiden, sollten sich diese Tipps zu Herzen nehmen:

  1. Ab ins Hallenbad.
    Um einfach mal wieder tief durchatmen zu können und den Heuschnupfen zu vergessen, empfiehlt es sich einen Tag im Hallenbad zu verbringen. Am besten auch gleich das Dampfbad und die Sauna mit besuchen. Das befreit die Lunge von sämtlichen Pollen und verhilft zum besseren Durchatmen. Darüber hinaus kann ein Tag im Bad sehr entspannend wirken.

  2. Fenster zu.
    Die Fenster der Wohnung sollten geschlossen bleiben. Am besten ist es einen Pollenflugfilter am Fenster anzubringen. Lüften ist gerne zu Zeiten mit geringem Pollenflug erlaubt. In der Stadt ist der Pollenflug zwischen 6.00 und 8.00 Uhr am geringsten. Auf dem Land hingegen fliegen zwischen 19.00 und 24.00 Uhr die wenigsten Pollen.

  3. Regelmäßig saugen.
    Ganz wichtig ist es, nicht nur den Teppich, sondern auch sämtliche Polstermöbel zu saugen. Der Staubsauger sollte unbedingt einen Hepa-Filter haben, um die Pollen nicht gleich wieder in der Luft aufzuwirbeln.

  4. Abends duschen.
    Allergiker mit Heuschnupfen sollten vor dem zu Bett gehen gründlich duschen – auch die Haare. Hier sammeln sich über den Tag am meisten Pollen an, welche das Schlafen zu einem Alptraum machen können. Frisch geduscht sind die Pollen nicht mehr in Reichweite.

  5. Klamotten weg.
    Getragene Klamotten sollten nciht im Schlafzimmer ausgezogen oder liegengelassen werden. Auch auf die frisch gewaschenen Klamotten ist zu achten. Die frische Wäsche sollte nur in geschlossenen Räumen zum Trocknen aufgehängt werden, um sämtlichen Kontakt mit den Pollen im Voraus zu vermeiden.

Mittwoch, 14. März 2012

EHEC – Das Gürkchen Bakterium Teil II

Wer erinnert sich an vergangenes Jahr, als alles was gesund war verboten wurde? Allen voran die Gurken, gefolgt von Erdbeeren und Sprossen. Grund war das sogenannte EHEC (EnteroHämorrhagische Escheria Coli). Die Krankheit, die hauptsächlich nur Deutschland betraf, jedoch ursprünglich aus Brasilien kam, verschaffte den Gurken ein ganz schön schlechtes Image. Man merkt: ich mag Gurken. Letzten Frühsommer brach die große Angstwelle aus: EHEC bedroht Deutschland. Die Bakterien, welches den Stuhlgang ordentlich fördert, führte bei einigen Menschen zum Tode. Die Medien sprachen sogar schon von einer neuen Form der Pest. Allen Befürchtungen zum Trotz, passierte, was immer passiert: nüscht. Das Thema wurde nur von den Medien gepusht.


Jetzt gibt es jedoch Neues aus der Medizin bezüglich dieses EHEC. Ein Lübecker Arzt soll im letzten Jahr 22 Patienten, die an EHEC erkrankt waren, mittels Azithromycin behandelt haben. Nach 28 Behandlungstagen ließen sich nur bei einem Patienten noch EHEC Bakterin im Stuhlgang nachweisen. Anscheinend half das Antibiotikum Azithromycin die bakterielle Erkrankung effektiv zu bekämpfen.

Sollte nun also in diesem Jahr wieder Gurken, Sprossen oder anderes Obst aufgrund von EHEC verboten werden, greifen wir einfach zu Azithromycin. Her mit den Azithromycin - Kein Verzicht auf Gurken in diesem Jahr bitte.

Donnerstag, 8. März 2012

Einfach mal Frau sein ... Weltfrauentag 2012

Heute, am 8. März ist es mal wieder so weit: zum 101. Mal steht der Internationale Frauentag ganz im Zeichen der Weiblichkeit. Frau-sein in Deutschland rockt eigentlich so ziemlich, doch wie sieht das mit der Frauen-Power eigentlich in anderen Ländern aus? Wo hat es Frau am besten – und vor allem: wo nicht?
Die Info hat das englische Magazin „Independent“ passend zum Weltfrauentag veröffentlicht. Hier in der Kurzfassung für euch zusammengefasst:


  1. Politische Ambitionen – Ab nach Ruanda
    Der kleine ostafrikanische Staat macht es richtig. Hier werden nämlich 45 von 80 Sitzen im Parlament vom weiblichen Geschlecht eingenommen. Diese Tatsache macht Ruanda zum weltweit einzigen Land, in dem die Mehrheit des Parlaments weiblich ist.

    Hingegen werden in den Staaten Belize, Qatar und Saudi Arabien ganze Null Sitze in der Exekutive von Frauen belegt. In Deutschland sind immerhin 204 von den 620 Plätzen von Frauen belegt. Die Tendenz ist jedoch steigend. Sind wir mal auf die nächsten Wahlen gespannt.

  2. Mutter werden – Ab nach Griechenland
    Zwar kann man aufgrund der Finanzkrise dem Kind anschließend nicht allzu viel bieten, aber eines muss man den Griechen lassen: Beim Thema Geburtsmedizin sind die Griechen hervorragend. So stirbt von 31.800 Neugeborenen lediglich nur ein einziges nach der Geburt.

    Da könnte sich Deutschland momentan vor allem im Frühgeborenen-Bereich eine Scheibe von abschneiden. Auch die USA konnten in den letzten 100 Jahren trotz medizinischen Fortschritt ihre Sterberate bei Neugeborenen nicht reduzieren.

  3. Karriereleiter hoch klettern – Ab nach Thailand
    Erstaunlich, aber in Thailand sind 45 Prozent aller Senior Manager tatsächlich Frauen.

    Deutschland stockt zwar ebenfalls auf mit Frauen in Führungspositionen. Doch offensichtlich wurde dabei die Gehaltsanpassung leider vergessen. So verdient eine Frau in Deutschland in gleicher Führungsposition 21,6 Prozent weniger als der männliche Gegenstreiter. Diskriminierung!!

  4. Lange lebe die Frau – Ab nach Japan
    Zwar kann Frau ihre Rechte und die Karriere in Japan vergessen. Wenn es jedoch um das Thema Gesundheit geht, so steht Japan ganz oben auf der Liste. In Japan werden Frauen im Schnitt 87 Jahre alt. Männer hingegen nur 80 Jahre. Aber dass die Männer nicht so lange durchhalten, ist den Frauen ja bereits bekannt.

    Deutschland. Deutschland ist diesem Schnitt ein paar Jahre hinterher. Frauen dürfen mit einem Alter von 83 Jahre und Männer mit einem Alter von 77 Jahren rechnen.

  5. Einfach mal Frau sein – Ab nach Island
    Hier in Island stimmt für Frau einfach (fast) alles. Laut des „Independent“ kann hier Frau einfach mal Frau sein und das Leben genießen. So stimmt die politische Teilhabe, Gesundheit, Bildung und Beschäftigungsstatistik. Lediglich das Wetter könnte etwas besser werden – der Frau zuliebe.


Einen schönen Weltfrauentag an all die fleißigen Frauen und Mütter. Dieser Tag gehört heute EUCH.

Dienstag, 6. März 2012

Reisepräsent Medikamente ...

Welche Frau kennt dieses Phänomen nicht? Die Antibabypille neigt sich dem Ende zu, der Urlaub rückt näher und plötzlich kommt man auf die Idee: Ja klar, die Pille kauf ich einfach rezeptfrei im Urlaub – geht ja easy! Denkste! Diese Gedanken kommen übrigens nicht nur im weiblichen Kopf auf, sondern auch in den männlichen Gemütern. Dabei denken die Herren weniger an die Antibabypille, sondern eher allgemein an Medikamente. Oftmals sind im Urlaubsparadies die Medikamente nicht rezeptpflichtig und dazu noch um einiges günstiger… Warum also nicht ein Medikament rezeptfrei aus dem Urlaub mitbringen?

Hier einige Gründe, die unbedingt vorher bedacht werden sollten…

  1. Medikamente sollten auf keinen Fall von dubiosen Händlern oder gar auf Wochenmärkte gekauft werden. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um Fälschungen. Dabei kann man von Glück sprechen, wenn es sich um ein Placebo handelt. Im schlimmsten Fall jedoch kann die Einnahme zu folgenschwere gesundheitlichen Schäden führen …

  2. Vorsicht vor beschädigten Packungen! Finger weg von Packungen ohne Verfallsdatum oder Medikamenten mit lückenhaften Beipackzetteln. Das sind allesamt Indizien für Fälschungen.

  3. Die Rezeptpflicht gibt es in Deutschland nicht umsonst. Manche Medikamente sind jedoch im Ausland rezeptfrei. Jedoch können sowohl die Dosierung, wie auch die Inhaltsstoffe stark vom deutschen Pendant abweichen. Das gilt in meinem Beispiel auch besonders für die Antibabypille. Der Wirkstoff im Ausland sollte wirklich derselbe in exakter gleicher Dosierung sein. Mädels, sonst kann’s böse enden…

  4. Sowieso dürfen aus Nicht-EU Ländern keine Medikamente eingeführt werden. Ausnahme ist der akute Bedarf. Das heißt: Aus sämtlichen Türkei- oder Ägyptenreisen sollte lieber eine Muschel als Reisepräsent mitgebracht werden. Aber bitte: Finger weg von Medikamenten, der Antibabypille … und Steinen!

Freitag, 2. März 2012

Hausmittel gegen Husten

Die Grippe macht sich so langsam wieder im Lande breit. Das Bahnfahren wird zur Herausforderung Nummer eins für das Immunsystem. Wessen Immunsystem bereits angeschlagen ist, der läuft Gefahr den listigen und lästigen Viren zum Opfer zu fallen. Hier die besten 5 Tipps, die im Falle einer Erkältung den Leidensweg erleichtern, den Husten schnell lindern und das Immunsystem stärken… Alle Hausmittel sind von Oma dringend empfohlen!

  1. Holunderblütentee – Eine Erkältung frühzeitig stoppen.
    Holunder hatte im letzten Sommer einen wahren Boom hingelegt. Aber auch in den kalten Tage hält die Blüte einige Vorteile bereit. Holunderblütentee, am besten mit Honig versüßt, bringt den Kreislauf in Schwung und führt zu regelrechten Ausschwitzungen. Am besten vor dem Schlafen gehen heiß trinken und sich gut zu decken. Das bekämpft die Grippe bereits im Anfangsstadium.

  2. Hühnersuppe – Die Powersuppe gegen Erkältung schlechthin.
    Wohl das bekannteste Hausmittel ist die Hühnersuppe. Sie wärmt den Körper von innen heraus und stärkt das Immunsystem. Außerdem liefert das Hühnerfleisch leicht verdauliches Eiweiß und das enthaltene Gemüse versorgt den Körper mit wertvollen Vitaminen. Das stärkt den Körper und lindert die Erkältung.


  3. Kochsalzlösung – Wenn der Rotz stockt.
    Gegen eine verstopfte Nase hilft eine Kochsalzlösung. Einfach einen halben Liter Wasser erhitzen und einen Teelöffel Salz darin auflösen. Das Ganze in eine Schüssel geben und den Kopf mit einem Handtuch bedeckt drüber halten. Tief einatmen. Die Kochsalzlösung befeuchtet die Schleimhäute und schützt außerdem vor Infektionen.

  4. Ingwertee - Gegen Husten und Heiserkeit.
    Der scharfe Geschmack von Ingwer wirkt wohltuend auf die Bronchien und löst den Husten. Einfach ein frisches Stück Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Mit kochendem Wasser übergießen und für fünf Minuten köcheln lassen. Danach den Tee weitere 10 Minuten ziehen lassen. Und schon kann die wohltuende Wirkung des Ingwertee auf die Erkältung wirken.

  5. Zwiebelsirup – Das etwas andere Rezept.
    Einfach einen Zwiebel fein Würfeln und gut mit Honig vermischen. Die Mischung über Nacht ziehen lassen. Den Saft, der sich gebildet hat, kann nun teelöffelweise eingenommen werden. Definitiv kein Geschmackserlebnis, jedoch lösen die ätherischen Öle den Husten und das in der Zwiebel enthaltene Vitamin C stärkt zusätzlich das Immunsystem.